Aquarell

Aquarellfarben sind, wie der Name schon sagt, ein wasservermalbares Medium. Sie unterscheiden sich von dem Wasserfarbkasten aus der Schule vor allem durch die höhere Konzentration an Pigmenten und deren höherer Qualität. Es gibt Aquarellfarben als Näpfe, Tuben oder in Stiftform. Ein Aquarell wird auf speziellem, saugfähigem und dickerem Papier gemalt. Es gibt raue und glatte Oberflächen, die sich jeweils auf das Fließverhalten der Farben auswirken. Die Blöcke sind in der Regel vierseitig verleimt, damit sich das Blatt nicht wellt sobald es nass wird. Ein Aquarell ist immer auch etwas spontanes und überraschendes. Man hat den Farbfluss nicht immer unter perfekter Kontrolle. Gerade so entstehen schöne Effekte und freiere Arbeiten.  Man kann dabei Nass-in-Nass malen, damit alles ineinander fließt, oder Nass-auf-Trocken für scharfe Kanten und Details. Man Arbeitet in mehreren Schichten, denn die Farben sind lasierend, also transparent, so dass man die unteren Schichten durchsehen kann. Bereits getrocknete Schichten lassen sich teilweise mit Wasser und Pinsel wieder an lösen. Deswegen wird ein Aquarell immer hinter Glas gerahmt. Weiße Stellen werden traditionell ausgelassen oder mit einer speziellen Flüssigkeit abgedeckt. Man kann sie aber auch später mit Deckweiß oder Gelstiften wieder auf malen.
In Kürze:  für spontane und malerische Darstellungen  Aquarellpapiere haben keine DIN Formate!  nicht für Autos, aber durchaus für Tierporträts geeignet Tierbild in Arbeit - Aquarell "Nudelauflauf" - Tusche und Aquarell

Aquarell

Aquarellfarben sind, wie der Name schon sagt, ein wasservermalbares Medium. Sie unterscheiden sich von dem Wasserfarbkasten aus der Schule vor allem durch die höhere Konzentration an Pigmenten und deren höherer Qualität. Es gibt Aquarellfarben als Näpfe, Tuben oder in Stiftform. Ein Aquarell wird auf speziellem, saugfähigem und dickerem Papier gemalt. Es gibt raue und glatte Oberflächen, die sich jeweils auf das Fließverhalten der Farben auswirken. Die Blöcke sind in der Regel vierseitig verleimt, damit sich das Blatt nicht wellt sobald es nass wird. Ein Aquarell ist immer auch etwas spontanes und überraschendes. Man hat den Farbfluss nicht immer unter perfekter Kontrolle. Gerade so entstehen schöne Effekte und freiere Arbeiten.  Man kann dabei Nass-in-Nass malen, damit alles ineinander fließt, oder Nass-auf-Trocken für scharfe Kanten und Details. Man Arbeitet in mehreren Schichten, denn die Farben sind lasierend, also transparent, so dass man die unteren Schichten durchsehen kann. Bereits getrocknete Schichten lassen sich teilweise mit Wasser und Pinsel wieder an lösen. Deswegen wird ein Aquarell immer hinter Glas gerahmt. Weiße Stellen werden traditionell ausgelassen oder mit einer speziellen Flüssigkeit abgedeckt. Man kann sie aber auch später mit Deckweiß oder Gelstiften wieder auf malen.
In Kürze:  für spontane und malerische Darstellungen  Aquarellpapiere haben keine DIN Formate!  nicht für Autos, aber durchaus für Tierporträts geeignet Tierbild in Arbeit - Aquarell "Nudelauflauf" - Tusche und Aquarell Buntstifte Buntstifte Bleistift Bleistift Pastell Pastell Aquarell Aquarell
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